Sommer in hannover


Einführung zur Packliste:
Dies ist eine Packliste für Wanderungen auf dem Dolomiten Höhenweg 2. Sie lässt sich sicherlich auch für den Weg 1 oder andere ähnliche Gegenden verwenden. Allgemein ist sie auf möglichst geringes Gesamtgewicht optimiert und für eine Wanderdauer von 6 – 12 Tage ausgelegt.
Ob man normale Kleidung oder die entsprechende “Outdoor”-Versionen aus Funktionstextilien nimmt, ist von den eigenen Finanzen abhängig. Funktionstextilien sind meistens deutlich leichter, trocknen schneller, wiederständiger und leichter zu reinigen – kosten aber entsprechend mehr. Absolut unverzichtbar ist ein guter Rucksack und gute Wanderschuhe, der Rest der Ausstattung lässt sich auch mit gewöhnlicher “Mode” bestreiten.
Auf den Wanderungen am Dolomiten-Höhenweg 2 wandert man von Berghütte zu Berghütte, welche meistens in einem Abstand von 3-6 Stunden liegen. Für diese Abstände ist Wasser und Proviant mitzunehmen; in den Hütten kann man sich wieder auftanken (Meistens ist Leitungswasser trinkbar). Auch Telefon und Strom ist immer vorhanden.
Die Liste wird nach jeder Tour aus eigenen und gesammelten Erfahrungen erweitert, dient sie auch für mich als Gedankenstütze.
Stand Juli 2011.
Die Liste steht hier im vollständigen Artikel: Continue Reading »
Ich erzähle es ja immer wieder unter Freunden, dass es soweit kommen wird. Dank der Facebook Gesichtserkennung kann man das Thema auch selbst hautnah erleben.
Sehr plastisch wird es aber, wenn man sich mal folgendes Bild anschaut:
Hier wurde beim Glastonbury ein Panorama-Foto vom Publikum gemacht, schön hochauflösend, so dass man wirklich jedes einzelne Gesicht in der Menge erkennen kann.
Und nun lässt man die Facebook-Gesichtserkennung drüberlaufen (oder unterstützt selbst manuell) und schon ist die gesamte Menschenmenge “getagged” und “durchsuchbar”. Vermutlich wird man jede Rechte am eigenen Bild beim Eintritt zur Veranstaltung abgegeben haben. Dass man nur anhand des eigenen Gesichts auf solch einem Massenfoto, vielleicht sogar ohne es zu bemerken, dann aber automatisch durchsuchbar wird – ich würde das nicht wollen.
Es wird gruselig.
Die Hang ist ein sehr spannendes Instrument, leider für mich quasi unkaufbar. Mir gefallen auch die Kaufbedingungen nicht (Man darf es nicht weiterverkaufen, muss es persönlich abholen, die Erfinder entscheiden willkürlich, wer eine bekommt). Aber trotzdem ist es ein unglaublich wohlklingendes Instrument – ich habe es bisher leider “nur” bei Straßenkünstlern gehört.
Aber auch die verwendete Pentatonik klingt für sich schon spannend.
Also habe ich ein bisschen experimentiert und mir eine “virtuelle Hang” gebaut. Dazu nahm ich ein Akai MPD-18 Drumpad (USB) und habe dort die Pads so belegt, wie sie in etwa auf der Hang angebordnet sein müssten:
Dabei habe ich mit der “Integralen-Hang” begonnen, mit 7 Tönen. Diese musste ich sinnvoll auf die 16 Pads aufteilen. Um möglichst nah an das Original ‘ranzukommen, habe ich das “Ding” auf die 4 Pads in der Mitte verteilt, dann jeweils in den äußeren Ecken 1 Ton sowie die beiden Pads zwischen den äußeren doppelt belegt.

(c) Didier Cassereau (didier.cassereau@intellagence.eu.com)
Dann einen Synthesizer dran und ein bisschen rumgespielt – es kommt schon halbwegs hin, natürlich ist es absolut kein Vergleich zum Original, aber ein kleiner Schritt, um wenigstens das Gefühl zu bekommen. Ich habe das mal schnell auf Youtube geladen um die Belegung und Bedienung zu zeigen (und nicht, wie toll ich spielen kann – das ist mein 2er Versuch :) )
Sehr schön. Ist auf jeder Artikeldetailseite beim Thomann-Shop eingebaut.
Speed up your site – drop in .htaccess file | Show Slow – Make Fast.
Interessante Idee: Einfach per .htaccess File die Performance der Applikation erhöhen. Viel interessanter ist die Diskussion zu diesem Beitrag. Meine persönliche Erkenntnis heute:
1) Caching: Viele Applikation Cachen nicht oder schlecht statische Inhalte
2) Latenz: Latenz ist König! Mehr dazu später….
Und nicht vergessen: Übermorgen (08.06.2011) ist der weltweite IPv6-Tag. Ich versuche mit meinem Home-Equipment mitzumachen.
Ich arbeite grade an einem Projekt rund um die Performance von Webapplikationen. Es geht dabei nicht um den neben dem 1001 Tipp zur Optimierung des Frontend-Codes, in erster Linie auch um die Definition von Grenzwerten, ab wann User eine Webapplikation als “langsam” fühlen. D.h. wie ist die gefühlte Ladezeit einer Applikation? Und v.a. wie kann man das sinnvoll messen?
Im ersten Schritt erstmal einlesen, was das Web dazu so zu bieten hat. Interessanterweise scheinen die meisten Beiträge zum Thema aus dem Jah 2009 zu sein. Aktuelle habe ich keine gefunden.
Folgende Blogbeiträge, Slides, Artikel finde ich zum Thema Datenerhebung, Auswirkung von Performance sind fundiert, hilfreich und spannend (in loser Reihenfolge). Sie bieten auch einen guten Ausgangspunkt für weitere Recherchen:
http://www.watchingwebsites.com/archives/proof-that-speeding-up-websites-improves-online-business/
http://www.bitcurrent.com/marissa-mayer-at-velocity09-and-googles-quest-for-speed/
Sehr viele Videos und Slides von der Velocity (eine “Web-Performance” Konferenz):
http://velocityconf.com/velocity2010/public/schedule/proceedings
Wie die Web-Performance die CRO beeinflusst:
http://radar.oreilly.com/2009/10/watching-websites.html
http://www.uxbooth.com/blog/how-to-minimize-load-time-for-fast-user-experiences/
http://radar.oreilly.com/2009/06/bing-and-google-agree-slow-pag.html
….verrückte IT Welt. Windows 7 virtualisiert Windows XP mit dem ich per Netzwek auf einen Virtuellen Desktop beim Kunden zugreife