Selbst gebloggt
Jan Vogel November 16th, 2009
Ich sitze grade vor 11 neuen Mitgliedern der deutschen Blgosphäre und freue ich schon, die “Neuen” blad in meiner Blogroll aufnehmen zu können :)
Jan Vogel November 16th, 2009
Ich sitze grade vor 11 neuen Mitgliedern der deutschen Blgosphäre und freue ich schon, die “Neuen” blad in meiner Blogroll aufnehmen zu können :)
Jan Vogel November 8th, 2009
Ich arbeite gerade an einer großen Präsentation in PowerPoint. Dabei würde ich gerne eine simple Sache machen: 2 Powerpoint-Fenster öffnen und schön per Copy-Paste und Alt-Tab Inhalte zwischen den verschiedenen Dokumenten verschieben. Aber Microsoft sieht das nicht vor, alle Office Programme scheinen “single-Instance” zu sein, sprich: Jedes Dokument wird im selben Fenster geöffnet. Zwei Dokumente z.B. auf zwei Monitoren nebeneinander legen geht nicht. Das Problem haben offenbar auch viele andere. Zufriedenstellende Lösungsvorschläge (zweites in einer Virtuellen Maschine, Fenster breit ziehen und dann die internen Fenster anordnen) gibt es eigentlich nicht.
Aber geht mit einem kleinen Umweg, beliebig viele Office Instanzen nebeneinander zu starten. Die Lösung: Die zweite Instanz mit einem anderen Benutzer starten!
Für jede weitere Instanz braucht man natürlich einen weiteren Benutzer. Klappt prima mit Win 2000 – 7. Wie man mit mehreren Benutzern arbeitet, kann man u.a. hier und hier nachlesen.
Jan Vogel Oktober 15th, 2009
Coverflow ist heute überall zu sehen. Für mich fast schon zuviel – will man seiner Anwendung einen modernen Anstrich verleihen, klatscht man halt einen Coverflow rein.
Aber kennt ihr noch Turrican? Den edlen Glas-Look mit Spiegelung sah ich dort zum ersten mal. Das war irgendwann 1995. Das Bild habe ich grade entdeckt und musste an iTunes Songbird denken:

Heute sieht man das in jeder (Web)-Anwendung . Coverflow ist übrigens keine Erfindung von Apple, sondern wurde von Steel Skies eingekauft.
Jan Vogel August 6th, 2009
Auf der neuen Ausbilder Schmidt DVD “Die Bunkershow” ist ab dem 21.08.09 lieferbar. Mit dabei: Das Buschka entdeckt Deutschland – Spezial mit Ausbilder Schmidt.
Super, dass wir es auf die DVD geschafft haben! Obwohl das Projekt B.e.D. vordergründig grade ruht, passiert doch so einiges. An dieser Stelle empfehle ich auch den Tweet von Jörg – sehr unterhaltsam und absolut lesenwert!
Jan Vogel August 4th, 2009
Hallo Hamburg!
Es ist vollbracht! Mietverträge sind unterschrieben. Meine Kollegin Sabine und ich haben eben die Räume der neuen Dependance von [di]Unternehmer in Hamburg übernommen.
Jan Vogel Juli 12th, 2009
Vor ein paar Wocheist mein Vater zum ersten Mal öffentlich aufgetreten – als Kabarettist. Nach der Rente verwirklicht er sich jetzt selbst. toll! Und ich habe es gleich mal ins Netz gestellt, damit auch ihr etwas davon habt. Es darf kommentiert werden :)
Jan Vogel Juni 28th, 2009
Grade etabliere ich bei uns in der Agentur ein Gefühl für die Nutzung von Microblogging. Meine aktuellen Gedanken dazu:
Interne oder externe Unternehmenskommunikation?
Die “Zielgruppe” der Inhalte von Teets kann zum einen intern sein, also ausschließlich Kollegen und Mitarbeiter oder auch extern (also der ganze Rest der Welt). Logisch, dass sich der Zweck entsprechend unterscheidet:
Wir nutzen Microblogging zur internen Kommunikation um zu Begin erstmal ein Gefühl des klassischen “Flurfunks” wiederherzustellen. Da ich grade einen zweiten Standort in Hamburg eröffne, hilft das Microblogging sehr mit der Heimat in Wiesbaden in Kontakt zu bleiben. Für die GF ist es auch vorteilhaft, schnell allen Mitarbeitern ein Gefühl über aktuelle Trends und Ereignisse zu geben. Ausserdem ist es ein guter Weg um ein bisschen Themenbezogenen Smalltalk zu halten. Gut für freundschaftliche und Kollegiale Beziehungen und gut für einen permanenten Ideenfluss! Man bleibt immer irgendwie dabei, die Unternehmenskultur wird über Standorte hinweg auch digital gelebt.
Soll Microblogging auch extern betrieben werden, also eine Firma oder gar Marke als Absender erkennbar sein, sollte man sich im Vorfeld ein paar Gedanken machen. Insbesondere hilft, das Microblog als Marketing oder PR-Instrument zu betrachten. Es eignet sich auch “inhärent” als Recruiting-Instrument und stärkt, geschickt eingesetzt, die Marke und das Image von Kompetenzführerschaft. Es sollte entsprechend behandelt werden (Auswahl der Inhalte), aber es muss auf jeden Fall auch “Mediumskonform” genutzt werden (Interaktion, Kommunikation, Echtzeit, etc.). Twitter wird dann ein weiteres Instrument im Marketing- und PR Mix.
Übrigens muss man auch daran denken, dass Mitarbeiter ja durchaus auch privat twittern und bloggen. Im Idealfall vermischt sich das dann mit PR und Marketing für die Firma. (Gut, im Worst-Case ist das genau umgekehr…)
Sollte in der Firma keine Erfahrung mit Microblogging vorhanden sein, am besten erstmal privat loslegen oder im internen Dienst üben.
Datenschutz und Sicherheit
Diese Frage stellt sich insbesondere bei internem Gebrauch von öffentlichen Microblogging-Diensten wie Twitter. Twitter speichert alle Tweets auf seinen Servern. Es ist bestimmt keine gute Idee, Firmeninternas einer Dritten Firma, unkontrollierbar, unköschbar, irgendwo in den USA freigiebig zu überlassen. Insbesondere wenn man auch noch in ähnlichen Geschäftsfeldern tätig ist. Sollte man Datenschutz- oder Rahmenverträge mit Kunden oder Partnern haben, verbietet sich das twittern von Internas sowieso automatisch.
Bei Twitter ist es zudem äußerst kompliziert ein Netzwerk von ausschließlich privaten Tweets zu erstellen. Bei 4 Leuten mag das noch gehen, aber mit jedem zusätzlichem Teilnehmer erhöht sich der Aufwand (alle müssen den neuen Teilnehmer freischalten).
Einfach die internen Tweets öffentlich zu machen sollte man je nach Inhalt auch tunichst vermeiden :)
Alternative?
1. Verzicht auf Twitter und aufsetzen eines internen Microblogging-Dienst. Dieser wird selbst gehostet, ist nur für Mitarbeiter oder nur im Intranet gesichert zu erreichen. Datenschutz- und Sicherheit sowie Zuganskontrolle ist dann von selbst kein Problem mehr. Die Kosten sind dank zahlreicher Open-Source (hier ist insbesondere laconica zu nennen) Anwendungen sehr gering, im Prinzip muss die Anwendung einmal aufgesetzt und dann selten gepflegt werden. Nachteil: Mit dem Umzug ins Intranet ist der einfache Zugang über offene APIs via Handy und Webdienst erschwert bis unmöglich.
2. Nutzung eines kommerziellen Microblogging Dienstes. Das Thema Hosting und Zugangskontrolle wird dann komplett abgenommen, allerdings bleibt die Frage nach dem Datenschutz.
Jan Vogel Mai 23rd, 2009
Heute feiert das Deutsche Grundgesetz seinen 60. Geburtstag. Das möchte ich zum Anlass nehmen, auf die Themen Vorratsdatenspeicherung und Netzzensur aufmerksam zu machen – a propos Artikel 1 GG…
“Du bist Terrorist” - von Alexander Lehmann
Die wesentlichen Punkte der von der Bundesregierung geplanten Überwachungsmaßnahmen sind hier sehr deutlich auf den Punkt gebracht. Dem Autor des Videos wird nun angeblich gerade von der Agentur hinter der “Du bist Deutschland”-Kampagne mit Abmahnung gedroht. Die Diskussion um eine Pauschalüberwachung geht derweil immer weiter. Herzlichen Glückwunsch zum 60. …