Beeindruckend. Habe ich zwar schonmal gepostedm aber trotzdem: Beeindruckend. Laut Autor können damit sich (fast) niemals wiederholende Patterns erzeugt werden.
Hier mal eins, was ich eben durch Zufall erstellt habe. Sehr repetitiv, aber schön :)
Wollte grade kaffee holen als ich mit lustigen ascii.codes am display gegrüßt wurde. auf der homepage von nespresso konnte ich leider keine firmware updates für unser modell finden.
…grade gesehen. Gibt es das eigentlich noch? Könnt ihr euch noch an die “Pre-Internet”-Zeit erinnern? Damals wurde statt einer URL das AOL-Keyword in der AOL-Software eingeben. Es war so populär, dass es sogar im TV gezeigt wurde – Dort wo heute die Web-Adressen stehen…
Dies ist eine Packliste für Wanderungen auf dem Dolomiten Höhenweg 2. Sie lässt sich sicherlich auch für den Weg 1 oder andere ähnliche Gegenden verwenden. Allgemein ist sie auf möglichst geringes Gesamtgewicht optimiert und für eine Wanderdauer von 6 – 12 Tage ausgelegt. Ob man normale Kleidung oder die entsprechende “Outdoor”-Versionen aus Funktionstextilien nimmt, ist von den eigenen Finanzen abhängig. Funktionstextilien sind meistens deutlich leichter, trocknen schneller, wiederständiger und leichter zu reinigen – kosten aber entsprechend mehr. Absolut unverzichtbar ist ein guter Rucksack und gute Wanderschuhe, der Rest der Ausstattung lässt sich auch mit gewöhnlicher “Mode” bestreiten.
Auf den Wanderungen am Dolomiten-Höhenweg 2 wandert man von Berghütte zu Berghütte, welche meistens in einem Abstand von 3-6 Stunden liegen. Für diese Abstände ist Wasser und Proviant mitzunehmen; in den Hütten kann man sich wieder auftanken (Meistens ist Leitungswasser trinkbar). Auch Telefon und Strom ist immer vorhanden.
Die Liste wird nach jeder Tour aus eigenen und gesammelten Erfahrungen erweitert, dient sie auch für mich als Gedankenstütze.
Ich erzähle es ja immer wieder unter Freunden, dass es soweit kommen wird. Dank der Facebook Gesichtserkennung kann man das Thema auch selbst hautnah erleben. Sehr plastisch wird es aber, wenn man sich mal folgendes Bild anschaut:
Hier wurde beim Glastonbury ein Panorama-Foto vom Publikum gemacht, schön hochauflösend, so dass man wirklich jedes einzelne Gesicht in der Menge erkennen kann. Und nun lässt man die Facebook-Gesichtserkennung drüberlaufen (oder unterstützt selbst manuell) und schon ist die gesamte Menschenmenge “getagged” und “durchsuchbar”. Vermutlich wird man jede Rechte am eigenen Bild beim Eintritt zur Veranstaltung abgegeben haben. Dass man nur anhand des eigenen Gesichts auf solch einem Massenfoto, vielleicht sogar ohne es zu bemerken, dann aber automatisch durchsuchbar wird – ich würde das nicht wollen.
Die Hang ist ein sehr spannendes Instrument, leider für mich quasi unkaufbar. Mir gefallen auch die Kaufbedingungen nicht (Man darf es nicht weiterverkaufen, muss es persönlich abholen, die Erfinder entscheiden willkürlich, wer eine bekommt). Aber trotzdem ist es ein unglaublich wohlklingendes Instrument – ich habe es bisher leider “nur” bei Straßenkünstlern gehört.
Aber auch die verwendete Pentatonik klingt für sich schon spannend.
Also habe ich ein bisschen experimentiert und mir eine “virtuelle Hang” gebaut. Dazu nahm ich ein Akai MPD-18 Drumpad (USB) und habe dort die Pads so belegt, wie sie in etwa auf der Hang angebordnet sein müssten:
Dabei habe ich mit der “Integralen-Hang” begonnen, mit 7 Tönen. Diese musste ich sinnvoll auf die 16 Pads aufteilen. Um möglichst nah an das Original ‘ranzukommen, habe ich das “Ding” auf die 4 Pads in der Mitte verteilt, dann jeweils in den äußeren Ecken 1 Ton sowie die beiden Pads zwischen den äußeren doppelt belegt.
Dann einen Synthesizer dran und ein bisschen rumgespielt – es kommt schon halbwegs hin, natürlich ist es absolut kein Vergleich zum Original, aber ein kleiner Schritt, um wenigstens das Gefühl zu bekommen. Ich habe das mal schnell auf Youtube geladen um die Belegung und Bedienung zu zeigen (und nicht, wie toll ich spielen kann – das ist mein 2er Versuch :) )